Ausgleich vom Wirrwar des Alltags
Leistungssport ist nicht für jeden etwas. Doch immer auf der Couch zu sitzen macht auch nicht glücklich. Viele Menschen sind daher auf der Suche nach einem Ausgleich zum täglichen Alltagsstress. Denker finden diesen im Denksport. So steht das Strategiespiel Schach noch immer hoch im Kurs und knifflige Logikspiele wie Sudoku sind auf einem rasanten Vormarsch.
Wer es jedoch etwas geselliger mag, den führt sein Weg nicht selten in örtliche Dart Clubs. Seit das Spiel 1908 durch den Beweis einer erstaunlichen Treffsicherheit durch den damaligen Meister William „Bigfoot“ Anakin in einer Gerichtsverhandlung offiziell vom Glückspiel zu einem Geschicklichkeitsspiel erklärt wurde, ist der Präzisionssport auch in Kneipen und Restaurants erlaubt.
Doch wie laufen Dartspiele eigentlich ab? In der Freizeitvariante haben sich mittlerweile E-Dartboards etabliert, da hier kein Schreiber mehr benötigt wird. Die automatischen Boards ziehen die geworfenen Treffer automatisch von den verbleibenden Punkten ab. Verbreitet ist hier die Spielvariante 301 Double Out, bei dem jeder Spieler mit 301 Punkten startet und im Verlauf des Spieles diese auf Null bringen muss. Gewonnen hat, wer zuerst bei Null angelangt ist. Die Schwierigkeit besteht darin, dass der Punktestand 0 genau erreicht werden muss und nicht überworfen werden darf. Beim Double Out muss zusätzlich das letzte getroffene Feld, mit dem die 0 erreicht wird ein Feld mit doppelter Punktzählung, Double Feld genannt, getroffen werden.
Bei 301 handelt es sich jedoch nur um eine von vielen verschiedenen Möglichkeiten, ein Spiel zu bestreiten. Wer also schon etwas fortgeschritten ist und die Wurftechnik schon ausgefeilt hat, findet in einem Dart Forum noch viele weitere Tipps und Tricks. Meist werden hier die unterschiedlichen Spielvarianten ausführlich erklärt. Dart Regeln sind nicht immer ganz einfach und so ist es gut, anderen versierten Mitstreitern im Dart Forum zu begegnen.
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