DDR3 Arbeitsspeicher
Alle, die ihren PC mit mehr Arbeitsleistung aufrüsten möchten, sollten jetzt zuschlagen: Arbeitsspeicher ist so günstig wie nie zuvor. Die billigen Preise am Speichermarkt kamen durch Überproduktionen zu Stande, die für volle Lagerhallen und rapide sinkende Konsumentenpreise gesorgt haben. Vor dem Kauf eines neuen Speichersatzes muss zunächst geklärt werden, welcher Arbeitsspeicher aktuell auf dem Rechner läuft. Wer über die Komponenten seines Notebooks oder des PCs nicht genau Bescheid weiß, kann sich die Produktdetails mithilfe von kostenlosen Tools anzeigen lassen. Kauftipps gibt es im Internet und auch ein Blick auf Produktbewertungen für die gängigsten Speichermodelle lohnt sich. Der Einbau des Arbeitsspeichers kann eigenständig durchgeführt werden – der Arbeitsspeicher wird dabei auf dem Prozessorsockel ausgetauscht. Dabei muss lediglich die Arretierung des alten Speichersatzes gelöst werden. Per Daumenklick findet dann das neue RAM seinen Platz auf dem Sockel und kann seine Arbeit aufnehmen.
Aktuell werden noch Speichersätze der DDR2 Generation angeboten. Aber der Nachfolger ist bereits auf den Markt: DDR3 mit einer verbesserten Arbeitsleistung. Die neue DDR3 Generation ist ebenfalls für den Preisverfall auf dem Speichermarkt verantwortlich. DDR3 wird mit verbesserten Taktraten angeboten und weist auch eine verbesserte Spannung auf, die sich nur noch im 1,5 Volt-Bereich befindet. Kurzum: DDR3 ist stromsparender und schneller als sein Vorgänger. Einen 4 GB SDRAM der neuen Generation bekommt man schon für weniger als 100 Euro über führende Internetshops.
Mehr RAM lohnt sich für alle, die oft mit parallelen Anwendungsprogrammen arbeiten und natürlich für Online- und Computerspiele. Die angesagten Onlinespiele sind wahre Speicherfresser und brauchen einen Arbeitsspeicher der neuen Generation.
|
Artikel drucken Artikel empfehlen |

