Der Süden Italiens
Kommt man nach Apulien, in die Basilikata und nach Kalabrien, wird man freundlich empfangen – hier im Süden spürt man sofort die legendäre Gastfreundschaft des Mittelmeerraumes. Das ist auf jeden Fall ein Grund mehr, seine Italienreise bis in den Süden auszudehnen oder hier eine Unterkunft in Form eines Ferienhauses oder einer Ferienwohnung zu buchen. Auf dem Weg in den Süden kann man den Spuren der Griechen und Römer folgen. Man fährt nach Neapel, Cumae, Pompeji oder Capri. Apulien, Kalabrien und die Basilikata zählen zu den sehenswertesten Gebieten Europas. Es ist ein romantisches Land mit Burgen und Kirchen, weiten Getreidefeldern und dunstverhangenen Bergen, in denen man heute noch Wanderhirten mit ihren Herden sehen kann.
Monumente der unterschiedlichsten Baustile kann man in Apulien besichtigen. Darunter sind romanische Kathedralen, der Barock des Salento mit dem Höhepunkt in Lecce, die Burgen Friedrichs II. und kegelförmige Bauernhäuser.
In Fels gehauene Höhlenwohnungen mit einzigartigen Wandmalereien kann man in der Basilikata erkunden. Und auch La Trinita in Venosa ist zu empfehlen. Dieses unvollendete Benediktinerkloster aus dem 11.Jh. sollte man unbedingt besuchen.
In Kalabrien gibt es griechische Einflüsse, normannische und byzantinische Burgen und Landschaften.
Die historisch reichsten Regionen Italiens sind Neapel, die Campania und Sizilien. Ob für Liebhaber der Natur, Kunstliebhaber, Badeurlauber oder einfach, um italienisch zu essen und zu trinken, für jeden ist etwas dabei.
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