Die eigene Gegenstrom-Schwimmanlage



Um aus dem eigenen Schwimmbad oder Pool einen effektiven Trainingsort zu machen bietet es sich an eine Gegenstrom-Schwimmanlage einbauen zu lassen. Bei einer Gegenstrom-Schwimmanlage wird das Wasser auf der einen Seite angesaugt und an anderer Stelle in einem konzentrierten Strahl wieder zurückgepumpt. Dadurch ergibt sich eine Strömung, gegen die man versuchen kann anzuschwimmen. Je nach eingestellter Stärke sollte es so sein, dass man nicht von der Stelle kommt, aber auch nicht zurück gedrückt wird. Dadurch lassen sich auch bei einem kleinen Schwimmbad die Muskeln optimal trainieren. Eine Gegenstrom-Schwimmanlage im eigenen Pool sollte sorgfältig geplant sein und möglichst auf die baulichen Gegebenheiten des Pools abgestimmt sein.

In der Regel erzielt man die besten Ergebnisse, wenn die Gegenstrom-Schwimmanlage direkt von Anfang an beim Bau des Pools mit eingebaut wird. In vielen Fällen ist es jedoch auch möglich diese Anlage nachträglich einzubauen. Da bei einer solchen Anlage großen Mengen Wasser angesaugt und raus gepumpt werden müssen, sollte dieses möglichst sauber sein. Hierfür eignet sich besonders gut eine stabile Poolüberdachung, die verhindert, dass Blätter, Zweige und Schmutz ins Wasser gelangen können. Eine solche Poolabdeckung hat noch weitere Vorteile, wie beispielsweise den Schutz von Kleinkindern vor dem Hineinfallen. Zudem hilft eine solche ab Deckungsenergie einzusparen, da sie die Wärme im Wasser besser festhält.Poolabdeckung



Autor  Friedrich Schmidt
Aufrufe  408
Stimmen  keine
durchn. Bewertung  0 / 10 Punkte
Kommentare  keine
Artikel drucken  Artikel drucken
Artikel empfehlen  Artikel empfehlen


Bewertung

Bitte bewerten Sie diesen Artikel auf einer Scala von 1 bis 10 (10=sehr gut)
12 34 56 78 910