Gefahr durch Handystrahlung
Heutzutage besitzen immer mehr Menschen ein Handy, manche tragen sogar beruflich und privat mehrere mit sich herum, sogar Kinder telefonieren immer früher mobil. Und selbst wenn dies nicht der Fall sein sollte, sind wir der Strahlenbelastung in unserem Umfeld tagtäglich und vor allem unausweichlich ausgeliefert:
Die Mobiltelefone selbst senden ununterbrochen, sofern sie nicht komplett abgeschaltet werden. Auch werden immer mehr Kritiker laut, die sich gegen das Aufstellen immer neuer Sendemasten aussprechen. Diese werden oftmals sogar direkt auf Wohnhäusern montiert.
Doch besonders das Handy selbst stellt eine Gefahr dar, denn es befindet sich - im Gegensatz zu den großen Sendemasten - beim Telefonieren direkt am Kopf. Auch sonst befindet es sich meist zumindest in Reichtweite, wenn nicht sogar direkt in der Hosentasche o.Ä.
Die Antenne des Telefons, die in aktuellen Geräten allerdings unsichtbar integriert ist, ist somit direkt auf die inneren Organe gerichtet und gibt kontinuierlich ihre Handystrahlung ab.
Dass diese Strahlung einen Einfluss auf den menschlichen Organismus hat, steht mittlerweile außer Frage, denn sie wird zumindest anteilig von unserem Gewebe absorbiert, welches sich dadurch erwärmt. Hierdurch sollen sogar Zellen beschädigt werden können.
Schon die Bestrahlung von Pflanzen hat ergeben, dass diese auf das Experiment mit Stresssymptomen ansprechen. Eine ähnliche Reaktion beim Menschen ist daher naheliegend.
Doch sogar dies wäre noch eines der vergleichsweise harmloseren Probleme.
So soll die stetige Mikrowellenbelastung aber auch die Gefahr des Auftretens schwerer Krankheiten wie Krebs bis hin zu seltenen Hirntumoren um ein Vielfaches erhöhen.
Auch Alzheimer soll durch sich ablagernde Proteine gefördert werden.
Bei einer schwedischen Studie an Ratten kam heraus, dass Handystrahlung bei diesen Blut-Hirn-Schranke aufweicht, die Gehirne somit Löcher bekamen. Parallelen zum Menschen sind naheliegend.
Wieder andere Forscher erkunden aktuell sogar, ob die Gefahr durch Handystrahlung noch größere Ausmaße annimmt, als vermutet. Es wird untersucht, ob sie sogar die DNA, unser Erbgut, verändern oder gar zerstören kann.
Handystrahlung
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