Gesunde Apfelsaftschorle
Man ist, was man trinkt: Gesunde Fruchtsäfte liefern wichtige Vitamine und machen für den Alltag fit. Besonders beliebt ist in Deutschland der Klassiker Apfelsaft, der als Direktsaft oder Saft aus Saftkonzentrat auf den Tisch kommt. Saftliebhaber greifen dabei am liebsten zum Direktsaft, der nach dem Pressen abgefüllt und an den Handel ausgeliefert wird. Das Saftkonzentrat hingegen durchläuft noch zwei weitere Herstellungsstufen, wobei dem frisch gepressten Apfelsaft zunächst das Wasser entzogen und später bei der Abfüllung wieder zugemischt wird.
Apfelsaftschorle bietet verschiedene Vorteile gegenüber unverdünntem Apfelsaft. Neben der reduzierten Kalorienzahl eignet sich die Schorle vor allem auch als Sportgetränk, das reich an Kohlenhydraten und Mineralien ist. Sportler trinken am besten eine Mischung aus einem Teil gutem Apfelsaft und drei Teilen Wasser. Dieser Mix ist gesund, bekömmlich und fast isotonisch.
Auch wenn fertige Apfelsaftschorle im Handel angeboten wird: Saftliebhaber mixen am besten selbst aus Apfelsaft und Mineralwasser. Alternativ zum Mineralwasser mit Kohlensäure kann man auch ein stilles Wasser oder Leitungswasser für die Apfelsaftschorle verwenden. Die fertigen Schorlen aus dem Supermarkt enthalten meist zu viel Zucker und eignen sich mit ihrem hohen Zuckergehalt nicht mehr als Sportgetränk. Wer fertig gemixte Apfelsaftschorle kauft, muss zudem oft künstliche Geschmackszusätze über seine Geschmacksnerven ergehen lassen, die vom natürlichen Geschmack des Apfels nicht mehr viel übrig lassen. Selbst gemischte Apfelsaftschorle schmeckt besonders in den Sommermonaten frisch und spritzig. Am besten mischt man sich im Sommer gleich einen Krug oder Saftbehälter voller Apfelsaft an, der im Kühlschrank auf eine angenehme Trinktemperatur gebracht wird und einen sehr gesunden Durstlöscher ergibt.
|
Artikel drucken Artikel empfehlen |

