Hübsche Orte auf der Nordseeinsel Föhr



Sicherlich wird jeder, der bei seinem Urlaub an der Nordsee Föhr besucht, zunächst erst einmal den größten Ort der Insel, Wyk, besichtigen. Wyk ist die einzige Stadt auf Föhr, hat einen Hafen, einen Leuchtturm, ein wirklich sehenswertes Museum, wunderhübsche Giebelhäuschen und macht Lust auf eine Inselentdeckungsreise.

Da gibt es den kleinen Ort Boldixum, der zu Wyk gehört. Obwohl der Ort eingemeindet wurde, hat er sich seine dörfliche Atmosphäre bewahrt. Hier schaut man sich eine der drei Kirchen, die es auf Föhr gibt, die St.Nicolai-Kirche, an. In ihrem licht durchfluteten Inneren kommen die spätgotischen Deckenmalereien und die wertvolle Ausstattung gut zur Geltung.

Direkt an Boldixum schließt sich das Straßendorf Wrixum an. Da lohnt es sich, das alte Mühlenmuseum zu besichtigen. Man erhält viele Informationen über das Müllerhandwerk und technische Daten zur Mühle.

Anschließend kommt man nach Oevenum. Es ist sein sehr schönes Dorf mit gepflegten kleinen Friesenhäuschen und ist gut auf den Urlauberstrom eingestellt. Auch in diesem Dorf gibt es ein kleines Museum. Es ist ein Landwirtschaftsmuseum und gibt einen Einblick in das Leben der Föhrer von damals.

Der Weg führt den Urlauber weiter nach Nieblum. Es muss wohl das schönste Dorf der Insel sein. Hübsche weiß-blaue Häuser mit schönen Gärten und Ulmen- und Lindenalleen prägen das Ortsbild. In Nieblum steht die größte der drei Kirchen auf Föhr, die Kirche St. Johannis. Wegen ihrer imposanten Erscheinung ist sich auch unter der Bezeichnung Friesendom bekannt.



Autor  Gerd-E. Günther
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