Immobilien mit Denkmalschutz



Immobilien mit Denkmalschutz haben viele Vorteile. Sie sind alt und dadurch besonders, sie sind historisch wertvoll und bieten auch finanzielle Vorteile für ihren Besitzer. Denn es gibt generell für alle Gebäude die Möglichkeit, per so genannter Afa, der Absetzung für Abnutzung, die automatische Wertminderung eines Gebäudes steuerlich auszugleichen. Man kann dabei die Anfangsinvestition für das Haus oder die Wohnung steuerlich abschreiben und so jedes Jahr einen Teil des Kaufpreises indirekt wieder bekommen.

Das gilt normalerweise nur in relativ kleinem Rahmen, da man als Afa zwei Prozent des Investitionsvolumens über 50 Jahre absetzen kann. Sehr viel lukrativer gestaltet sich dagegen die Möglichkeit der Afa für Immobilien, die denkmalgeschützt sind. Ein Denkmalschutz macht eine Immobilie also besonders rentabel. Hier können nämlich Modernisierungskosten über einen kurzen Zeitraum von acht Jahren mit ganzen neun Prozent und danach noch weitere vier Jahre lang mit ganzen sieben Prozent steuerlich geltend gemacht werden. Das lohnt sich insbesondere dann, wenn die Immobilie einen hohen Wert und hohe Instandsetzungskosten hat. Gerade Berliner Denkmalschutzimmobilien sind oft sehr lohnenswert, da sie sich in einer Toplage befinden und schon von sich aus einen hohen Wert mitbringen. Mit einer speziellen Afa für Denkmalgebäude zusammen bietet das ungeahnte Möglichkeiten, in einer profitablen Höhe bei der Steuer zu sparen.



Autor  Andreas Mettler
Aufrufe  139
Stimmen  keine
durchn. Bewertung  0 / 10 Punkte
Kommentare  keine
Artikel drucken  Artikel drucken
Artikel empfehlen  Artikel empfehlen


Bewertung

Bitte bewerten Sie diesen Artikel auf einer Scala von 1 bis 10 (10=sehr gut)
12 34 56 78 910