Kammerjaeger befuerchten auch Schaeden durch Ratten an Autos
Diese Tatsache ist kein Spaß und sollte durchaus ernst genommen werden. Die Rattenplage ist ein sehr ernst zu nehmendes Problem, besonders in den Ballungsgebieten in Deutschland geworden und wird aufs Schärfste bekämpft. Trotzdem muss man auch den Kommunen und Stadtverwaltungen in Deutschland erhebliche Vorwürfe machen, denn nicht immer sind die Hinweise, die durch die Kammerjäger an die Kommunen gegangen sind, erst genommen worden. Weitere Informationen über Kammerjäger auf kammerjaeger24.eu.
Wenn man davon ausgeht, dass bereits im Jahre 2003 mit einer Anzahl von cirka drei Millionen Ratten in Deutschland gerechnet wurde, ist es wahrscheinlich, dass sich die Zahl im Jahr 2008 noch erhöht haben wird. Heute sprechen die Experten schon von circa sechs bis sieben Tieren pro Person und Haushalt in Deutschland. Also, das ist doch beängstigend. Man spart heutzutage überall, sicherlich kann man die einzelnen Sparmaßnahmen vertreten und rechtfertigen, aber bei der Beseitigung von Ratten sollten sich die Kommunen und Stadtverwaltungen wirklich überlegen, ob sie hier an der richtigen Stelle sparen. Die Kammerjäger warnen weiter vor den Folgen der Klimaerwärmung. Die Ratten finden doch immer bessere Bedingungen vor, um ihren Bestand weiter auszubauen. Hier muss dringend etwas getan werden, um nicht in einer fürchterlichen Epidemie zu enden. Bedenken sollte man auch, und hier sind sich die Kammerjäger einig, dass die Ratten die Überträger vieler gefährlicher Krankheiten sind. Dies bezeugen gleichermaßen viele Experten aus dem Bereich Medizin.
Sicherlich trägt ebenfalls die Bequemlichkeit, die von Menschen an den Tag gelegt wird dazu bei, dass sich die Ratten in diesen Dimensionen vermehren können. Essensreste gehören in die Bio-Tonne und eben nicht in die Toilette, wo sie letzten Endes in der Kanalisation enden. So kann die Ratte dann ungehindert an Nahrung gelangen und vermehrt sich schlagartig. Viele sogenannte Eigenkompostierer entsorgen ihre Essensreste auf dem Kompost statt im Hausmüll oder in der Biotonne. Auch hierdurch werden Ratten angezogen, ebenso durch die Lagerung von nicht ausreichend gesäuberten Verpackungsmaterialien im Carport oder in der Garage, wo die Schädlinge sich dann gleichermaßen an den Autos zu schaffen machen können, von der Geruchsbelästigung in der Garage einmal ganz abgesehen. Eine Garage sollte nicht als Mülldeponie dienen, sondern lediglich als Stellplatz des Autos und / oder anderer Fahrzeuge, um Ratten und Mäuse möglichst fernzuhalten. Mehr über Autos findet man auf www.contenttausch.eu.
Sandra Müller
vz(at)hub-eisenach.de
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