Strom sparen im Haushalt



In deutschen Haushalten besteht häufig noch Energie-Einsparpotential. In Zeiten steigender Energiekosten und einem gestiegenen Klima- und Umweltbewusstsein in Folge der Klimaerwärmung wollten die Deutschen Verbraucher ihren Energieverbrauch optimieren.

Häufig können auch tatsächlich durch das Beachten einfacher Energiespartipps beträchtlich Strom eingespart werden. Kunden des Stromanbieters energieGut werden für Stromeinsparungen sogar noch belohnt. Es wird eine Prämie ausgezahlt, die umso höher ausfällt, je weniger Strom im Verhältnis zum Vorjahr verbraucht wurde. Für einen Stromanbieter sicherlich eine ungewöhnliche Aktion.

Mit den folgenden Stromspartipps kann man den Stromverbrauch und die Strommenge deutlich reduzieren.

Kauf neuer Elektrogeräte:

Beim Kauf von neuen Elektrogeräten sollte sehr genau auf die Energieeffizienzklasse geachtet werden. Häufig rechtfertigt sich ein teurer Preis wenn über die Nutzungsdauer die Stromkosten niedrig gehalten werden können. Elektrogeräte der Energieeffizienzklasse A++ sind deshalb meistens die bessere Wahl

Kühl & Gefriergeräte

Kühlgeräte sollten in regelmäßigen Abständen abgetaut werden. Die Eisschichten im Gefrierschrank wirken wie eine Isolierung, weshalb mehr Energie zum kühlen aufgewendet werden muss. Kühlgeräte sollten nicht direkt neben dem Herd oder dem Geschirrspühler aufgestellt werden. Wichtig ist natürlich zudem, dass Kühlgeräte nur genauso lange geöffnet werden sollten wie notwendig um einen Luftaustausch zu verhindern.

Stand-By-Geräte ausschalten

Viele Geräte ziehen im Stand-By Modus immer noch eine beträchtliche Menge Strom aus dem Stromnetz. Geräte wie Fernseher und DVD-Player sollten deshalb komplett ausgeschaltet werden.

Strom sparen in der Küche

Strom lässt sich vor allem auch in der Küche einsparen. Der Geschirrspüler sollte nicht halbvoll laufen, und das Sparprogramm kann bei normaler Geschirrverschmutzung ebenfalls verwendet werden. Nutzen Sie die Nachwärme der Herdplatten und verwenden Sie die passenden Töpfe.EnergieGutenergieGutenergieGut



Autor  Andreas Madel
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