Verkauf und Vertrieb in China ohne rechtliche Vertretung
Ich erkenne großes Potential für ein Wachstum im Verkauf und Vetrieb in Übersee, weil ich sehr viel auf der Welt herumreise (in letzter Zeit war ich in Indien, den USA, China und Europa). Dieses Gefühl genieße ich allerdings mit gesunder Vorsicht. Überall, ob in Idaho oder der tschechischen Republik, sind Unternehmen in Aufbruchsstimmung und bereiten sich zumindest geistig auf einen Schritt vor, den sie zuvor nicht wagten – nämlich ihre Produkte in Übersee zu verkaufen. Das Wirtschaftswachstum in der Europäischen Union und in den USA im Jahre 2010 pendelt bei einem, beziehungsweise zwei Prozent – je nachdem welche Zeitung man liest. Im Vergleich mit den aufstrebenden Märkten Asiens, China und Indien im Besonderen, die sich mit Wachstumsraten von neun, beziehungsweise zehn Prozent präsentieren, sieht das eher mager aus. Kurzum, während in Asien die Konsumlust herrscht, ist die Stimmung in den westlichen Industrieländern eher trübe.
Diese Tatsache macht es für Produzenten auf dritter oder vierter Stufe interessant – KMUs, meist Familienbetriebe, manchmal Filialen größerer Unternehmen, die aber kreditscheue Muttergesellschaften haben – jetzt ihre Produkte in Asien zu verkaufen. In diesem Zusammenhang wird China natürlich oft genannt. Die USA und die Europäische Union haben erhebliche Ressourcen in China. Jeder kennt jemanden, der dort schon geschäftlich aktiv war. Ein Mangel an Dollar und Euro für Investitionen drängt viele Führungskräfte dazu, in diese Märkte zu drängen ohne über genügend Geld oder Ressourcen zu verfügen. Diese „Reisewirtschaft“ (Travel Economy) ist das Schicksal vieler. Das ist in Anbetracht eines kleinen Etats auch sinnvoll. Diese Funktion, ohne die finanzielle, organisatorische oder personelle Unterstützung kann aber schnell sehr mühsam werden. Der Verkauf nach China ist ein zweischneidiges Schwert. Wie geht man mit diesem Problem, mit kleinem Budget und keiner Erfahrung, um?
Nach Hilfe, liebe Leser, brauchen Sie glücklicherweise nicht lange suchen. In meinem Unternehmen, Dezan Shira & Associates, haben wir längst verstanden mit welchen Risiken und Sorgen sich KMUs auseinandersetzen müssen. Wir kennen Ihr Bedürfnis nach klaren Einführungen, Richtlinien und preiswerteren Dienstleistungen. Seit langem ist uns bewusst, dass das Hauptproblem für KMUs „der bestmögliche Weg in den chinesischen Markt“ ist. Seit 1999 sind wir dabei, derartige Wissenslücken durch unsere Publikation „China Briefing“ zu schließen. Während die China Briefing mittlerweile ein monatliches Magazin, sowie spezifische Handbücher veröffentlicht, ist die Webseite, auf welcher Sie sich befinden, der natürliche Nachfolger zum ursprünglichen Newsletter. Wir arbeiten ebenfalls sehr eng mit verschiedenen Regierungen zusammen, um in den entsprechenden Ländern geeignete Informationen für Unternehmen zur Verfügung zu stellen. Eines unserer erfolgreichsten Projekte bisher war das China Business Handbook, welches wir zusammen mit der U.S. Behörde für Außenhandel erstellten (U.S. Department of Commerce). Das ganze Buch kann in unserem Asia Briefing Buchladen gratis heruntergeladen werden.
Diese Geschichte wurde beigetragen von der China Geschäftstätigkeit Nachrichten-Website, China-Briefing.com,, die wird herausgegeben von Aisa Briefing, die China geschäftstätigkeit führung Verlage.
Für weitere Informationen über die Geschäftstätigkeit in China, kontakt Dezan Shira & Associates, oder besuchen Sie die Online-China Business Beratung Bibliothek.
Dezan Shira & Associates sind Experten in der chinesischen Buchhaltung-und unternehmensgründung.
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