Visitenkarten des trauten Heims
Wer ein fremdes Haus zum ersten Mal aufsucht, ob als Gast, als Gläubiger oder als Briefträger, dessen Eindruck von dem Anwesen entsteht nicht erst, wenn er im Korridor oder in der Küche steht. Schon vor dem Klopfen oder Klingeln bemerkt man so einiges: Den Weg, der zum Haus führt, die Stufen, die Deko des Vorgartens, sofern einer vorhanden ist, den Briefkasten, die Klingel und die Tür. Und aus diesen ersten Eindrücken zieht man so seine Schlüsse. Über die Wohnlichkeit des Heims, das sich dahinter verbirgt, über die Sorgfalt, mit der es gepflegt wird, über das Bild, das die darin wohnenden Menschen der Umwelt von sich vermitteln möchten.
Viele Häuser ähneln sich sehr, zum Beispiel Reihenhäuser. Sie sehen auf den ersten Blick gleich aus, aber jeder weiß, dass die darin lebenden Menschen individuell verschieden sind, wie es Menschen nun einmal zu Eigen ist. Und auch die, die in Häusern leben, die sie nicht selbst gebaut haben, versuchen stets, auf ihre Individualität hinzuweisen, durch besondere Haustüren, durch Figuren in den Vorgärten, durch Schilder mit Begrüßungen, durch Fußmatten, die sich von denen der Nachbarn abheben oder durch extravaganten oder auffälligen Fensterschmuck. Und da gibt es ja auch einiges zu entdecken. Wer sein Heim verschönern will, so dass man es schon von außen sieht, der kann in so manchem Baumarkt oder Onlineshop stundenlang stöbern und wird mit Sicherheit fündig werden. Plant man die Anschaffung einer neuen Haustüre, sollte man neben Design und Optik auch immer die praktischen Eigenschaften wie Wärme- und Schalldämmung, Sichtschutz und Wetterbeständigkeit genau bedenken.
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