Von Erziehung zu Erziehung
Wer von uns ist nicht mit Spielsachen groß geworden? Jedes Kind konnte einige sein Eigen nennen. Während manche mit diversen Dingen überhäuft wurden, mussten einige sich eben mit ausgewähltem Spielzeug zufrieden geben, aber trotzdem ist es ihnen ans Herz gewachsen. Noch heute werden wir ein wenig in die alte Zeit zurückversetzt, wenn wir in der Fernsehwerbung einen Track über die neue Barbie Fairytopia erblicken und hören und eben mit allen Sinnen erleben. Denn bestimmt die meisten Frauen hatten in ihrer Kindheit eine Barbie. Zwar hat sich ihr Aussehen in vielen Jahren doch geändert, aber der Erkennungswert bleibt. Eine Barbie bleibt eine Barbie. Nur eben, dass viel fleißiger produziert wird als früher und immer neue Dinge, welche Barbie im Alltag brauchen könnte, auf den Markt kommen.
Aber noch größer ist das Phänomen bei Männern zu betrachten. Spielten sie schon früh mit Autos und Lastwagen und alles was dazu gehört, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass sie in ihrem Leben einmal sehr großen Wert auf ihren fahrbaren Untersatz legen und immer das neueste und beste Modell besitzen wollen. Doch ihnen ist das auch überhaupt nicht peinlich, nein sie stehen sogar dazu. Manche, sogar mit ferngesteuerten Autos spielend, geben ihre ganze Freizeit für dieses Hobby aus.
Bestimmt schlägt sich die genossene Erziehung auch auf die eigene Erziehung der Kinder nieder. Man will natürlich nur das Beste für seine Kinder und schenkt ihnen bestimmt oftmals Spielsachen mit denen man selbst groß geworden ist und die man wirklich zu schätzen gelernt hat. Denn für die Kleinen ist nur das Beste gut genug.
Beliebt sind besonders auch pädagogische Spielsachen, welche neben dem Spaßfaktor auch das Erlernen von Schreiben und Rechnen fördern oder einfach nur das Denken anregen. Somit wird den Kindern unterschwellig schon ein wenig Bildung vermittelt und sie bilden sich auch selbst fort.
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