Wie funktioniert Bannerwerbung?



Bannerwerbung gibt es seit mehr als zehn Jahren. Die Werbung wird dabei meist als Grafik- oder Flashdatei in eine Webseite eines Werbeträgers eingebunden. Das Banner verweist auf die Website des werbenden Unternehmens. Klickt also der User auf das Banner, landet er auf der Webseite des Werbenden.

Die Messung des Erfolges spielt auch hier eine große Rolle. Übliche Kennzahlen sind die so genannte Click-Through-Rate und die bereits erwähnte Conversion-Rate. Die Click-Through-Rate gibt an, welcher prozentuale Anteil an Betrachtern einer Seite auf ein Banner klickt. Die Conversion-Rate gibt an, wie viele der Klicks auf die Seite des Werbungstreibenden Unternehmens in Aufträge umgewandelt werden.

Die Bezahlung der Werbung erfolg üblicherweise auf Basis von Page-Impressions. Die Zahl der Page-Impressions gibt an, wie oft das Banner gezeigt wird. Damit ist die Planung einer Banner-Kampagne nicht ganz einfach: Das bloße Anzeigen Ihres Banners kostet Geld – wie viele Besucher aber auf Ihre Seite kommen und wie hoch der Auftragswert aus einer Kampagne ist, lässt sich ohne Erfahrung schwer vorhersagen.

Üblicherweise sind Bannerflächen als Page-Impressions in 1.000er Schritten buchbar. Die Preisangaben bei Anbietern von Bannerflächen beziehen sich also auf z.B. 60 EUR pro 1.000 Page-Impressions. Mit anderen Worten: Ihr Banner wird 1.000 Mal gezeigt. Dabei wird weiterhin normalerweise von einer Mindestmenge ausgegangen. So ist eine Bannerwerbung oft nur ab 5.000 Page-Impressions buchbar. Im vorliegenden Beispiel müssen Sie also davon ausgehen, dass Sie mindestens 5 x 1.000 Page-Impressions für je 50 EUR buchen müssen; das sind dann 250 EUR für 5.000 Page-Impressions. Da Sie nur für das Anzeigen Ihres Banners bereits zahlen müssen, ist es dringend erforderlich, die Bannerschaltung gut zu durchdenken. Unambitionierte Banner, die noch dazu schlecht platziert sind, werden kaum zum Erfolg führen.

Dieser Beitrag wurde von Andrea Claudia Delp – www.amaveo.de – zur Verfügung gestellt. Bei amaveo.de können Gründer und junge Unternehmen Hilfe in Sachen Online-Marketing bekommen – von der Suchmaschinenoptimierung über die Online-Öffentlichkeitsarbeit bis hin zur Konzeption von Kampagnen oder Fragen zum Webcontrolling und Google Analytics oder Google Adwords. Die Beratungskosten werden meist sogar bezuschusst, und zwar im Rahmen des Gründercoaching Deutschland oder auch mit anderen Förderungen. Das Gründercoaching Deutschland eröffent die Möglichkeit, Beratungskosten bis zu 90% bezuschussen zu lassen und damit ist das Gründercoaching Deutschland eines der attraktivsten Förderprogramme für junge Unternehmen in Deutschland.gruendercoaching deutschland



Autor  Andrea Claudia Delp
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