Wo lohnt sich die Geldanlage?
Immer wieder hört man neue Skandale und Schreckensmeldungen vom Finanzmarkt. Es scheint, als wüchsen die Krisen aus dem Boden: Kaum ist eine halbwegs überstanden, kommt schon die nächste nach, und jeder, der sich einmal die Mühe gemacht hat, in das ungeheuerliche Vabanquespiel des Finanzmarktes einzusteigen, Hintergrundinfos zu lesen und sich über die Zusammenhänge und Gründe dieser Krisen zu informieren, sieht deutlich, dass nichts davon wirklich aus dem blauen Himmel fiel. Oft wurde mit Geldern gearbeitet, die keinerlei Gegenwert mehr hatten, es handelte sich nur noch um unglaublich große Zahlen, die hin- und her geschoben werden konnten.
Manche größenwahnsinnigen Spekulationen und sinnleeren Investitionen betrachtete man erst dann richtig, wenn schon alles zu spät war, und es nützte niemandem, dass sich plötzlich viele fanden, die behaupteten, sie hätten das schon vorher gewusst. Viele Anleger sind heute verschreckt und setzen nicht mehr so gern auf Immobilien oder spekulieren mit Aktien, sondern setzen lieber auf so genannte Nachhaltige Fonds, also Investitionsmöglichkeiten in Bereiche, die transparent, nachvollziehbar und konstruktiv sind. Das können regenerative Energien sein, zum Beispiel der Bau von Solaranlagen oder Windrädern, oder Forschung, zum Beispiel zur Nutzung von Bioenergie oder zum Bau umweltgerechter Fahrzeuge. Auch der Ausbau von Energie- und Transportnetzen kostet Geld, ist aber Teil des Notwendigen strukturellen und auch logistischen Umbaus alter Systeme, damit sie zukunftstauglich werden. und wer hier investiert, springt in eine finanzielle Bresche und kann dafür mit reichem Lohn rechnen, nicht erst in der Zukunft, sondern schon heute, denn die Renditen zeigen, dass jeder, der hier mitmacht, auf dem richtigen Weg ist.
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