Wohin mit dem Geld?
Wer kein Geld hat, der muss sich immerhin keine Sorgen machen, wo er es anlegt oder wie er es aufbewahrt. Das ist vielleicht nicht immer ein Trost für jeden, der am Ende des Monats nicht weiß, womit er das Essen für die nächsten Tage bezahlen soll, aber es ist eine Tatsache, dass vermögende Menschen auch nicht frei von Geldsorgen sind. Nicht jeder kennt eine vertrauenswürdige Privatbank, bei der schon sein Vater und sein Großvater ihr Geld angelegt haben, die also die Familienfinanzen in der dritten Generation betreut und auf die man sich verlassen kann.
Gerade der, der sein Vermögen hart erarbeitet hat, der dafür schon geschwitzt hat, nachts wachgelegen oder Stunden am Rechner gesessen ist, der will auch sicher sein, dass er es in die richtigen Häne gibt, damit es wächst und gedeiht. Denn Geld muss arbeiten, um sich zu vermehren, das ist ein altes gesetz. Liegt es nur unter er Matratze oder steckt im berühmten Sparstrumpf, wird es allein schon wegen der Inflation immer weniger. Wer die Bank, der er sein vertrauen auch langfrisig schenken kann, noch nicht gefunden hat, der sollte sich ruhig einmal bei den alten privatbanken umsehen. Diese sind in ihren Anlageplänen oft zuverlässiger und flexibler als genossenschaftliche Banken, die dem internationalen Finanzmarkt und dessen Renditeerwartungen verpflichtet sind. Auch ist ein altes Unternemen, das schon viele krisen erfolgreich überstanden und gemeistert hat, meist mit einem besseren Blick auf langfristige Entwicklungen ausgestattet und hat gelernt, Risiken richtig einzuschätzen. Wie auch in anderen bereichen, so gilt auch beim Bankwesen: Erfahrung macht nicht nur klug, sondern auch kreativ und sicher.
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